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Konzerttermine in unseren Kirchen und Gemeindezentren, Termine für weitere Veranstaltungen und Neuigkeiten aus der Gemeinde, Kommentar zum Monatsspruch


Konzerte und musikalische Veranstaltungen


HOTJAZZ
Freitag, 17. Februar 2012, 19.30 Uhr
Magdalenenkirche

HOT–JAZZ–PLUS–KONZERTE
in der Magdalenenkirche
zugunsten der Orgelrestaurierung
unter der Schirmherrschaft von „Hot-Jazz-Festival Berlin“
an jedem 3. Freitag des Monats, ab 19.30 Uhr
mit Pausen, Orgelführungen und Pfeifenverkauf

Es spielt:
CALL OF NEW ORLEANS

Wenn man diese siebenköpfige Band hört, glaubt man sich an einen anderen Ort und in ein anderes Jahrhundert versetzt. Was da herüber kommt, geht ohne Umwege vom Kopf in Hand und Beine und äußert sich in Form von Finger schnipsen oder Fuß wippen. Die Töne, Akkorde und Rhythmen kommen direkt aus Kehle oder Instrument, sind erdig oder spritzig, schwermütig oder voller Lebenslust. Man denkt an Baumwollfelder unter heißer Sonne, tanzende Menschen auf der Straße oder in rauchgeschwängerten Bars und Kneipen, an schaufelrad-getriebene Dampfer auf dem „Old Man River“.

In der Tat stammen viele der Stücke – der Bandname bringt es auf den Punkt – aus Louisiana in den USA, präziser: aus New Orleans, der Stadt im Mississippi-Delta. Dahinter stehen klangvolle Namen wie: Henry „Red“ Allen, Louis „Satchmo“ Armstrong, Sidney Bechet, Barnie Bigard, die Brüder Johnny und Warren „Baby“ Dodds, Jimmie Noone, Armand Piron, Clarence Williams u.v.a.m. Allesamt Musiker, die in diesem Schmelztiegel afrikanischer Rhythmik und europäischer Klassik, Folklore und Marschmusik aufwuchsen, davon inspiriert wurden und schließlich Stomps, Rags und Blues- und Jazzstücke schufen, die zu unvergesslichen Hits wurden und ihren Siegeszug um die ganze Welt nahmen.

Ähnlich ist es auch mit den Bandmitgliedern von „CALL OF NEW ORLEANS“: Sie haben diese Musik afrikanisch-amerikanischen Ursprungs als Jugendliche aufgesogen, sich angeeignet, verinnerlicht und dann jahrzehntelang gespielt. Wen wundert es also noch, wenn hier der „Ruf aus New Orleans“ erschallt?!

Besetzung:
Gabie „Ottilie“ Schulz (voc, wbd)
Michael „Micky“ Rothensteiner (cnt, asx, voc)
Gerhard Dahl (cl)
Benedict „Ben“ Tonon (tb)
Roland Schiffter (pno)
Wolfgang „Wassi“ Wassmann (bjo)
Wolfgang Becker (tu)

Eintritt: 8 Euro, ermäßigt: 4 Euro



TAIZÉ-Andacht
Donnerstag, 23. Februar 2012, 19 Uhr
Bethlehemskirche

Gemeinsames Gebet in Taizé

Sie sind eingeladen, in ruhiger Atmosphäre inne zu halten, zu singen oder zu zuhören. Die Gesänge aus Taizé sind gesungene Gebete. Das gesungene Gebet ist und bleibt tiefster Ausdruck der Suche nach Gott. Kurze, mehrfach wiederholte Gesänge unterstreichen seinen meditativen Charakter: wenige Worte enthalten eine Grundwahrheit, die uns ergreift, langsam durchdringt und später im Alltag als persönliches Gebet nachklingt.

Monatlich letzter Donnerstag, 19 Uhr
die nächste Andacht ist am
23. Februar 2012

Der Instrumentalkreis Taizé trifft sich schon um 18 Uhr in der Bethlehemskirche und probt für die Andacht um 19 Uhr

Informationen über Taizé



Chorprojekt Herbst 2012

Carl Loewe: Johann Huss op.82 (Auszug)
Oratorium für Soli, Chor und Orchester (1842)

Rixdorfer Kantorei und Sänger-/Projektchor der Ev. Brüdergemeine Berlin
Einstudierung durch Anke Meyer und Winfried Müller-Brandes

Anmeldung der Projektteilnehmer bitte bis 25. Februar 2012!

Das von Loewe auch als „nicht szenische Oper“ bezeichnete Oratorium hat den letzten Weg des tschechischen Reformators Jan Hus zum Inhalt, der zur Diskussion seiner Kirchenkritik im Jahr 1415 zum Konzil von Konstanz geladen, dort aber als Ketzer verurteilt und verbrannt wurde. Auf diesen Reformator geht die 1457 gegründete und 1648 verbotene „Alte Brüder-Unität“ zurück, als deren Nachfolgerin sich die Evangelische Brüdergemeine seit dem 18. Jahrhundert versteht.

Mit der Aufführung dieses wenig bekannten Oratoriums begehen wir zum Einen das Jubiläum der Einwanderung von Glaubensflüchtlingen der Alten Brüder-Unität, die vor 275 Jahren in Berlin und Rixdorf aufgenommen wurden. Zum Anderen stellen die Konzerte einen Beitrag zum Themenjahr „Reformation und Musik“ innerhalb der Luther-Dekade dar. Wir geben eine etwas gekürzte Fassung, die die Erarbeitung für den Chor erleichtert. Die musikalische Leitung hat Anke Meyer.
Wir laden zu diesem besonderen Projekt ganz herzlich ein!

Projektteilnehmer müssen folgende Termine wahrnehmen:
25. Februar 14.00-17.30 Uhr Überblicksprobe (Magdalenen-Gemeindehaus)
21.-23. September Probenwochenende in Groß Dölln (Schorfheide)
25. Oktober Generalprobe (Magdalenenkirche)
27. Oktober 18 Uhr Aufführung Magdalenenkirche (Neukölln)
28. Oktober 16 Uhr Aufführung Zionskirche (Mitte)

Außerdem sind die regelmäßigen Proben ab 8. August (nach Ende der Sommerferien) zu besuchen. Je nach Erfahrung der Projektteilnehmer kann dieser Probenumfang reduziert werden. Das besprechen wir am 25. Februar nach der Überblicksprobe!

Ein Kostenbeitrag wird nicht erhoben. Es entstehen lediglich die Kosten für das Probenwochenende und die Noten.

Anmeldung und nähere Informationen bei
Winfried Müller-Brandes (Tel. 6817107; w.mueller-brandes@t-online.de)
Proben donnerstags
oder
Anke Meyer (Tel. 49910201; a.meyer.kirchenmusik@gmx.de)
Proben mittwochs



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Veranstaltungen


Kindergartengottesdienst
in der Tabeakirche (Sonnenallee 315)
Donnerstag, 16. Februar 2012, 10.30 Uhr (für die Kleinen)
Donnerstag, 16. Februar 2012, 11.00 Uhr (für die Großen)

Kinder halten Schild mit der Aufschrift: Gottesdienst mit KindergartenkindernKinder von 0 bis 6 Jahren und ihre Eltern und Großeltern sind herzlich eingeladen.

Christiane Richter



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weitere Nachrichten:

Rixdorfer Gemeindebrief

Eine neue Druckmaschine gibt uns die Möglichkeit den vollständigen Rixdorfer Gemeindebrief wieder als pdf-Datei im Internet zu veröffentlichen.
Sie können nun wieder die letzten 6 Ausgaben des Gemeindebriefs im Archiv lesen.

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Fair gehandelt

Liebe Gemeinde,
genießen Sie fair, und machen Sie die Welt ein kleines bisschen besser – mit erstklassigen Kaffee-Spezialitäten aus Afrika und Lateinamerika und feinster Schokolade und Süßigkeiten. Alle Lebensmittel sind fair gehandelt und größtenteils in Bio-Qualität erhältlich. Fair gehandelt heißt, dass die Erzeuger angemessene Preise bekommen und davon Ihre Familien ernähren können. Auch unsere Gemeinde möchte dazu beitragen. Aus diesem Grunde können Sie ab 15.10.2008 in der Küsterei in der Karl-Marx-Straße fair gehandelten Kaffe, Tee und einige Süßigkeiten erwerben. Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Ihre Küsterin Ute Frahm

Rückfragen

Laib und Seele

Liebe Gemeindeglieder und Interessierte,
unsere Gemeinde hat nun auch eine Ausgabestelle für "Laib und Seele" eingerichtet. Diese Aktion hilft bedürftigen Menschen, die von Arbeitslosengeld 2 leben müssen, günstig einzukaufen. Verkauft werden Lebensmittel, die von Lebensmittelketten und Einzelgeschäften zur Verfügung gestellt werden.
Die Ausgabe erfolgt donnerstags von 13 - 15 Uhr im Gemeindesaal.



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